Blogparade: Schwarzer Tourismus

Der schwarze Tourismus ist eine umstrittene Form des Reisen. Dabei geht es um Reisen an Orte des Todes, Orte des Unglücks, Orte der Katastrophen.

Aufmerksam geworden auf den schwarzen Tourismus bin ich durch die Serie „The Dark Tourist“, die in einem Gespräch in der Kaffeerunde auf der Arbeit fiel. Einerseits finde ich diese Art des Tourismus spannend, andererseits abschreckend.

Ein Ausflug nach Ausschwitz oder Fukushima? Die verlassene Stadt Prypjat oder die Havarie der Costa Concordia erkunden? Das AIDA Flüchtlingscamp in Bethlehem. Dies sind nur wenige Beispiele des sogenannten schwarzen Tourismus.

Katastrophentourismus ist die Bezeichnung für eine Art des Reisens, die in erster Linie die Schaulust nach einem Katastrophenfall bedient. Sie findet sowohl für organisiert anreisende Gruppen als auch für massenweisen Individualtourismus zu der Katastrophenstelle Anwendung. Eine modernere Verallgemeinerung, die auch Konzentrationslager und Kriegsschauplätze einschließt, ist Dark tourism oder Schwarzer Tourismus. Eine begriffliche Überlappung gibt es auch zum älteren Begriff Schlachtenbummler.“

Quelle: wikipedia.org/wiki/Katastrophentourismus [03.12.2018, 20:32 Uhr]

Es ist der Zwiespalt zwischen „gut“ und „böse“, „richtig“ und „falsch“, „gaffen“ und „mitfühlen“. Häufig wird der Katastrophentourismus (der meist synonym zum schwarzen Tourismus genutzt wird) als Voyeurismus gesehen, bei dem sich Menschen am Leid anderer ergötzen. Andererseits gibt es die Ansicht, dass schwarze Touristen sich mit dem Tod und dem Leid auseinandersetzen und damit den dunklen Teil des Lebens aufarbeiten.

Wichtig finde ich: man sollte sich immer respektvoll verhalten! Das gilt allgemein fürs Reisen, für den Umgang mit Menschen und anderen Kulturen. Aber gerade bei solch sensiblen Themen finde ich es noch wichtiger sich anständig zu verhalten.

Mich interessiert dieses Thema schon eine ganze Weile und ich habe sogar einen Bericht darüber geschrieben. Aber irgendwie konnte ich mich bisher nicht überwinden diesen zu veröffentlichen. Das gebe ich ganz offen und ehrlich zu. Dazu muss ich aber ebenfalls sagen, dass ich tatsächlich sehr gerne einige der umstrittenen Ziele besuchen würde. So könnte ich mir einen Ausflug in die ehemalige Sperrzone von Tschernobyl oder Fukushima sehr gut vorstellen. Ich bin dem Ganzen sehr offen gegenüber, verstehe aber natürlich Skeptiker und den Gegenpart.

Ich habe schon viele Berichte zum Besuch von Orten gelesen, die dem schwarzen Tourismus zugeschrieben werden. Einige der typischen schwarzer Tourismus Orte/Zeremonien sind:

  • ehemalige Sperrzonen in Fukushima/Tschernobyl
  • Katakomben von Paris
  • die Costa Concordia
  • der Ort an dem JFK ermordet wurde
  • Orte, an denen Pablo Escobar aktiv war
  • Aokigahara: der Selbstmordwald in Japan
  • ehemalige Konzentrationslager wie Auschwitz-Birkenau
  • Orte des Terrors und Krieges (Syrien und der Irak zählen z.B. dazu)
  • Killing Field in Kambodscha
  • Totenfeiern in Asien

Und mich würde sehr interessieren, was die Leute dazu gebracht hat in diese Gegenden zu reisen. Wie kamen sie dazu, wie fühlte sich die Situation an? Aber andererseits freue ich mich auch über die Gegenmeinung: warum würde jemand niemals diese Art des Tourismus ausüben? Was spricht dafür und was dagegen? Was sind die persönlichen Beweggründe? Und da kommt ihr ins Spiel! In einem Gespräch mit Ines von Gin des Lebens kam die tolle Idee auf, dass man daraus eine Blogparade machen könnte – und das mache ich hiermit!

Blogparade zum schwarzen Tourismus

Ich würde mich sehr über viele verschiedene Blickwinkel zu diesem kontroversen Thema freuen. Einige Leitfragen könnten sein:

  • Welchen Ort des schwarzen Tourismus habt ihr besucht?
  • Wie kam es zu diesem Besuch? Was sind eure Beweggründe?
  • Wie habt ihr euch dabei gefühlt?
  • Was haben Familie und Freunde zu euren Plänen gesagt?
  • Würdest du gerne einen Ort/einer Zeremonie des schwarzen Tourismus besuchen?
  • Wieso würdest du niemals den schwarzen Tourismus ausüben?

– Schreibt einen Beitrag zum schwarzen Tourismus, auch Archivbeiträge sind Willkommen!

– Verlinkt diesen Aufruf in eurem teilnehmenden Beitrag.

– Hinterlasst mir einen Kommentar mit eurem Beitragslinks unter diesem Beitrag.

– Die Blogparade startet am 26. Juni 2019 und endet am 01. August 2019. Danach werde ich alle Beiträge in einer Zusammenfassung vorstellen.

– Du hast keinen eigenen Blog oder möchtest anonym teilnehmen? Auch das ist möglich! Schreibe mir dazu eine e-Mail an theroadmosttraveled@gmx.net mit deinem Teilnehmertext. Sofern ein anonymer Beitrag gewünscht ist, teilt mir das bitte mit. Das werde ich bei diesem Thema berücksichtigen.

 

Teilnehmende Beiträge

Weltwunderer: 24 Stunden Phnom Penh mit Kindern – zwischen Himmel und Hölle

Flocblog: Reise nach Tschernobyl: die strahlende Tour zum Atomkraftwerk

Anita auf Reisen: Leben in der Sperrzone: Tour nach Tschernobyl

Anita auf Reisen: Dark Tourism in Wien: Gruselig-schaurige Erlebnisse

2 ON THE GO: Killing Fields Kambodscha: Choeung Ek bei Phnom Penh

Kulturtänzer: Hiroshima

Urban Roach: Schwarzer Tourismus – Ein paar Gedanken

Berlinerin in Frankreich: Orte des Grauens, der Trauer und der Freude: Über den Umgang mit Katastrophen in Frankreich

The Adoptive Sister: Schwarzer Tourismus

Bambooblog: Katastrophentourismus – wie geil ist das denn?

Denise‘ Bucketlist: Schwarzer Tourismus? – Ein Besuch in Auschwitz-Birkenau

Côté Langues: Texterin und Übersetzerin auf der Suche nach vergessenen Konzentrationslagern

Kulturtänzer: Zu Besuch im KZ Sachsenhausen – Auf den Spuren deutscher Vergangenheit

Wandernd: #10. D-Day-Feiern an den Landungsstränden. „Where have all the flowers gone?“

Côté Langues: Dark Tourism: Untersuchungsgefängnis Leistikowstraße in Potsdam

The Road Most Traveled: 10 Courts of Hell, Singapur

Gin des Lebens: Schwarzer Tourismus – Reisen zwischen Aufklärung und Sensationsgier

Sandra Wickert | Text and the City: Phänomen Dark Tourism – Schwarzer Tourismus

Scenic-World: Zu Gast bei einer Tana Toraja-Beerdigung

Titelbild: KZ Auschwitz-Birkenau, Quelle: pixabay.com

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51 Kommentare zu „Blogparade: Schwarzer Tourismus

  1. Moin :)
    Ich bin durch die Serie Chernobyl auf schwarzen Tourismus aufmerksam geworden, wenn man das so nennen kann. Ich wusste, dass Menschen nach Tschernobyl reisen, kann das aber nicht wirklich nachvollziehen. Wahrscheinlich einfach weil mich das Thema nicht wirklich reizt.
    An sich gibt es aber einige Orte, die ich gerne besuchen würde und auf deiner Liste stehen. Auschwitz und die Pariser Katakomben zum Beispiel, weil ich Geschichtlich sehr interessiert bin. Ich frage mich nur wo genau der Unterschied zwischen schwarzem Tourismus und nennen wir es mal „Bildungstourismus“ liegt. Ich werde mir auf jeden Fall mal ein paar Gedanken dazu machen und freue mich schon auf andere tolle Beiträge der Blogparade!

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  2. Ich denke auch, dass es ein schmaler Grat ist zwischen „Schwarzem Tourismus und geschichtlichem Zeitgeschehen. Ich war im Januar in Amritsar und habe dort die Gedenkstätte Jallianwala-Bagh besucht. Dort fand verübten die Briten vor 100 Jahren ein schreckliches Massaker gegen friedliche Demonstranten. Irgendwie fühlte ich mich nicht wirklich wohl. LG aus Südindien Irene

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  3. Das ist ein recht kontroverses Thema aber ich bin auch erst durch diese Serie The Dark Tourist auf diese Sachen aufmerksam geworden.
    Ausschwitz würde ich gerne mal sehen. Wenn es noch so aussieht wie vor 30 Jahren. Da waren Freunde dort und die erzählten, dass man dort das Gefühl hatte, die toten würden neben einen stehen und ihre Schreie könnte man an den Wänden noch wahrnehmen…

    Ich war bisher nur im KZ Dachau.

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      1. Keine Ahnung ob diese erdrückenden Gefühle heute noch existent sind oder wären aber besuchen möchte ich es auch irgendwann noch.

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  4. Ich denke, sobald man einen Besuch an so einem Ort als Tourismus begreift, hat man den Grat überschritten, auf dem man da wandelt. Ich war mit unserer ältesten Tochter schon in zwei KZs, wir alle haben in Phnom Penh das Tuol Sleng Prison besucht und in HCMC das War Museum. Das alles war für mich zwar sehr berührend und bedrückend, hatte für uns aber ausschließlich Bildungswert und nichts von gruselig-morbider Sensationslust. Letzteres finde ich widerwärtig, und es scheinen leider immer mehr Menschen mit dieser Motivation an Orte wie Tschernobyl etc. zu reisen. (Zu Hause beziehen sie dann wahrscheinlich auch noch Strom aus Atomenergie…)
    Wenn es okay ist, verlinke ich gern meinen Blogbeitrag aus Kambodscha mit eurer Blogparade!

    Liebe Grüße
    Jenny

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  5. Das ist ein spannendes Thema, welches leider nicht auf meinen Blog passt. Dabei ist schon der Versuch, „schwarzen“ Tourismus einzugrenzen, eine Herausforderung:

    Ich bin im KZ Buchenwald und einem weiteren Lager im Elsass gewesen. Zudem habe ich auf dem Platz des himmlischen Friedens in Beijing gestanden, das Colosseum in Rom besichtigt, bin in Washington D.C. (wenngleich eher zufällig) vor dem Theater gelandet, in dem Abraham Lincoln ermordet worden ist, habe die Gefängnisinsel Alcatraz besucht und kürzlich auch die ehemalige Leprakolonie Spinalonga vor Kreta. Von diversen historischen Schlachtfeldern samt Kriegsdenkmälern ganz zu schweigen (und diese Liste ist nicht vollständig!).

    Alle diese Ziele haben zwei Dinge gemeinsam: Sie sind alle in irgendeiner Weise Orte des Todes und/oder des Schreckens und sie sind überaus geschichtsträchtig. So haben unsere Reisen zu solchen Orten immer einen Bildungscharakter. Aber ist ein Ort weniger geschichtsträchtig, weil die dramatischen Ereignisse dort erst gut 30 Jahre zurückliegen (wie z.B. in Prypjat/Tschernobyl) und nicht rund 2000 Jahre wie die Spiele im Colosseum von Rom? Ich meine: Nein. Geschichtsträchtig ist geschichtsträchtig, egal in welcher Epoche.

    Und letztlich gehören Tod und Schrecken fast überall zwangsläufig zu unserer Geschichte dazu. Daran zu erinnern, ist mit Sicherheit nicht verwerflich.

    Als ein ganz anderes Kaliber sehe ich Ziele an, die gegenwärtig Orte des Schreckens und/oder Todes sind – aktuelle Kriegsgebiete wie z.B. in Syrien oder den Selbstmordwald in Japan. Da wird der Grat zwischen Tourismus und Voyeurismus in meinen Augen mehr als schmal – und ich würde ihn nie begehen.

    Liebe Grüsse,
    Kathi

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  6. Interessantes Thema! Ich bin immer noch unschlüssig, ob ich etwas dazu schreiben. Ja, und wenn, worüber.
    Ich würde nie Orte wie Tschernobyl oder den Untergangsort der Costa Concordia besuchen. Denn welches Motiv hätte ich außer der Befriedigung der Sensationsgier? Aber manche Orte sind von hoher geschichtlicher Relevanz. Man sollte Orte wie Konzentrationslager oder Tuol Sleng besuchen, weil diese Taten/Zeiten niemals vergessen werden dürfen! Wenn ich keine Zeit für was neues finde, dann habe ich u.a. Artikel zum Jewish Refugees Museum in Shanghai oder zur Gedenkstätte Bullenhusener Damm zu bieten. Glücklicherweise gibst Du uns ja noch ein wenig Zeit!
    Bis dahin viel Erfolg
    Ulrike

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    1. Ganz herzlichen Dank für deinen Kommentar, liebe Ulrike. Genau diese Komplexität dieses Themas macht das Ganze noch spannender, als es sowieso schon ist.
      Bin sehr gespannt auf deinen Beitrag, egal in welche Richtung dieser geht.

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  7. Hallo Michelle,

    ich beschäftige mich schon sehr lange mit dem Thema und habe dazu einige Beiträge verfasst, u. a.

    über unsere Tour nach Tschernobyl: http://www.anitaaufreisen.at/blog/allgemein/leben-in-der-sperrzone-tour-nach-tschernobyl/

    und ein Dossier zu dem Thema mit einem Interview mit einer Psychologie und einem eigenen Podcast: http://www.anitaaufreisen.at/podcasts/dark-tourism-wien/

    Die Beiträge über lost place habe ich nicht verlinkt, aber ihr findet die auch sicher so in meinem Blog ;)

    LG Anita

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  8. Mich persönlich hat ein wenig geschockt wie die Menschen sich nach der Serie Chernobyl so auf das als Reiseziel gestürzt haben und vor allem wie. Denn grundsätzlich finde ich sollte man auch dunkle Geschichte aufarbeiten und Dinge darüber erfahren, aber eben mit einem gewissen Maße an Respekt.
    Ich glaube persönlich da gingen einige Bilder die da gemacht wurden gar nicht.
    Selber war ich zB an dem Ort, an dem martin luther king erschossen wurde. Dort ist mittlerweile ein Museum für Menschenrechte. Sehr bedrückend und aber auch sehr wichtig.
    Liebe Grüsse Ela

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  9. Hallo Michelle,

    ich nehme mit einem Archivbeitrag an eurer Blogparade teil und bin sehr gespannt auf die anderen Einsendungen. Wie man aus dem Besuch von Dark Tourism Spots einen Sport (oder gar eine TV-Serie) machen kann, ist mir rätselhaft. Schon beim erneuten Lesen unseres Erlebnisses in Phnom Penh sind mir wieder die Tränen gekommen… ich verkrafte so etwas nur sehr schlecht. Und immer wieder bin ich dann froh, dass wir in Mitteleuropa leben, wo seit 70 Jahren politische Stabilität herrscht. Möge es noch lange so bleiben!

    https://www.weltwunderer.de/24-stunden-phnom-penh-mit-kindern-zwischen-himmel-und-hoelle/

    Viele Grüße
    Jenny

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  10. Wir hatten im Dezember eine Katakombenanlage in Rom besichtigt, aber das zählt glaube ich nicht dazu, weil dort alle menschlichen Überreste weggeschafft wurden. Man sagte uns, weil es Touristen gab, die Knochen geklaut hatten! Ich persönlich würde mir solche Orte anschauen, wenn sie historischen Wert haben und als Gedenkstätte dienen.

    Liebe Grüße
    Jana

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  11. Liebe Michelle,

    ich nehme sehr gerne mit meinem Beitrag zu Hiroshima an deiner Blogparade zum Schwarzen Tourismus teil. Mich hat der Besuch dort wirklich sehr bewegt. Noch dazu war ich 2011, also kurz nach dem Atomunglück um Fukushima da. Damals war das Thema für mich brandaktuell – Und eigentlich ist es das ja heute immer noch.
    Doch so bedrückend und bewegend der Besuch war, ist es meiner Meinung nach unglaublich wichtig, diese Orte zu besuchen – natürlich nur mit Respekt!

    https://kulturtaenzer.com/hiroshima/

    Viele liebe Grüße
    Kathi

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  12. Das ist schon recht morbide und passt gar nicht zu meinem Reiseverhalten. Für mich hat das Reisen, wenn es nicht geschäftlich ist, immer so viel Positives, dass ich solche Orte meiden würde. Aber das muss natürlich jeder für sich entscheiden.
    Liebe Grüße und ich bin mal gespannt, wohin es dich dann zieht…
    Gabriela

    Gefällt 1 Person

  13. Liebe Michelle!

    Hier ist wie versprochen mein Beitrag:
    https://berlinerininfrankreich.de/ueber-den-umgang-mit-katastrophen/3013/

    Ich habe mich mal von dir inspirieren lassen und herausgekommen ist ein Beitrag über den Umgang mit Katastrophen und deren Schauplätzen durch die Pariser, mich und die Touristen. Ich weiß nicht, ob man das immer als Schwarzen Tourismus bezeichnen kann, aber ich finde, dass damit ein Aspekt beleuchtet wird, der unbedingt bei dem Thema berücksichtigt werden sollte.

    Liebe Grüße aus Paris
    Feli

    Gefällt 1 Person

  14. Liebe Michelle,

    cool, dass ich die Blogparade entdeckt habe. Ich habe gerade über Dark Tourism geschrieben und dabei jemanden interviewt, der in solch besondere Orte reist. Ich war bisher nur einmal in einer Destination, die man evtl. zum Dark Tourism zählen könnte, an einem Observatorium in Südkorea, bei dem man auf ein nordkoreanisches Dorf blicken konnte. Demnächst bin ich in Minsk, in Weißrussland, der letzten Diktatur Europas, ich bin sehr gespannt, was mich dort erwartet!
    Hier findest du meinen Beitrag: https://sandrawickert.de/schwarzer-tourismus/
    Liebe Grüße,
    Sandra

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